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ÜBERSICHT FÜR INTERESSENTEN
DER MOTOR LÄUFT · RUND UM DIE UHR

Der Motor handelt.
Sie sehen jede Bremse.

LOREE ist ein Handelssystem, das nach festen, aufgeschriebenen Regeln an der Börse arbeitet — ohne Bauchgefühl, ohne Nachtschicht, ohne Ausreden. Der Unterschied zu allem, was man sonst unter „Trading-Bot" versteht: Sie sehen nicht nur, was er tut. Sie sehen, was er nicht tun darf.

01 — DAS PROBLEM

Automatisierter Handel scheitert fast immer an derselben Stelle

Nicht daran, Positionen zu eröffnen. Das kann jedes Skript. Sondern daran, sie wieder loszuwerden — geordnet, rechtzeitig, ohne dass ein einzelner schlechter Tag die Arbeit von Monaten frisst.

1

Der Mensch

Hält Verluste zu lange und Gewinne zu kurz. Nicht aus Dummheit — weil Verlust weh tut und Gewinn nervös macht.

2

Der Bot

Kennt keine Angst, aber auch keine Grenze. Er wiederholt denselben Fehler tausendmal, schneller als jeder Mensch.

3

Die Blackbox

Fremde Systeme zeigen eine Kurve und verschweigen den Rest. Was schiefgehen kann, erfährt man, wenn es schiefgeht.

02 — DIE ANTWORT

Ein Motor mit Bremsen, die man von außen sehen kann

LOREE trennt zwei Dinge, die sonst vermischt werden: was gehandelt wird und was auf keinen Fall passieren darf. Das Erste ist Strategie und darf sich ändern. Das Zweite ist Architektur und ist im System festgeschrieben.

Was der Motor tut

  • Beobachtet die Märkte fortlaufend, Tag und Nacht, ohne Pause
  • Prüft in kurzen Abständen, ob eine der definierten Gelegenheiten vorliegt
  • Bestimmt die Positionsgröße aus dem Kontostand — nicht aus einer festen Zahl
  • Begleitet jede offene Position bis zum Ausstieg und zieht Gewinne nach
  • Führt Buch über jede einzelne Entscheidung, auch über die abgelehnten

Was er nicht darf

  • Gegen einen bestätigten Trend eröffnen
  • Eine Position beliebig groß werden lassen
  • Einen schlechten Tag beliebig tief werden lassen
  • Eine Absicherung immer weiter nachjagen
  • Weiterlaufen, wenn Sie den Not-Aus drücken
03 — DIE BREMSEN

Sechs Grenzen, die nicht verhandelbar sind

Jede einzelne ist aus einem echten Vorfall entstanden, nicht aus einem Lehrbuch. Wir nennen sie beim Namen — wie sie im Detail gerechnet sind, bleibt unser Handwerk.

I
Nichts gegen den TrendIst ein Trend bestätigt, eröffnet das System keine Gegenwette. Der teuerste Fehler unserer eigenen Geschichte — heute strukturell ausgeschlossen.
II
Kein NachjagenEine Absicherung darf nur nahe am ursprünglichen Einstieg entstehen. Läuft der Markt davon, wird nicht hinterhergesprungen — der Abstand wäre der Verlust.
III
Keine KettenEine Absicherung bekommt selbst nie wieder eine Absicherung. Was einmal ein Paar ist, bleibt ein Paar.
IV
Alle Deckel wachsen mitPositionsgröße, gebundenes Kapital und Tagesverlust sind in Prozent des Kontos festgelegt, nicht in festen Beträgen. Sie wachsen mit dem Konto und schrumpfen mit ihm.
V
Der Ausstieg liegt bei der BörseSchutzaufträge liegen dort, wo sie auch dann greifen, wenn unsere Software gerade nicht läuft. Ein Serverausfall ist kein Risiko für Ihre Position.
VI
Ein Knopf beendet allesDer Not-Aus stoppt jede neue Eröffnung sofort — auch die automatischen Schutzmechanismen. Ohne Rückfrage, ohne Verzögerung.
04 — DER BETRIEB

Kein Prototyp. Ein laufender Betrieb.

Zahlen, die den Maßstab zeigen — nicht die Rendite, sondern den Apparat, der dahintersteht.

84
Märkte werden fortlaufend gescannt, im Sekundentakt
4,3 Mio.
archivierte Kursdatenpunkte als Grundlage jeder Auswertung
24/7
Betrieb ohne Handelspause, auch am Wochenende
16
handelbare Märkte inklusive Gold und Silber

Jedes Konto rechnet eigenständig. Es kennt die Positionen keines anderen Kontos, verarbeitet dieselben Gelegenheiten nach seinen eigenen Grenzen und führt sein eigenes Journal. Was auf einem Konto passiert, kann auf keinem anderen etwas auslösen.

05 — DER BEWEIS

Sie müssen uns nichts glauben. Sehen Sie zu.

Das Demokonto ist keine Animation und keine Rückrechnung. Es ist dasselbe System auf denselben Kursen — nur mit Spielgeld. Offene Positionen, laufende Absicherungen, gesetzte Grenzen: alles einsehbar, ohne Anmeldung, ohne Einzahlung.

Keine Karte · keine Einzahlung · in 30 Sekunden startklar

06 — DAS MODELL

Wir verdienen erst, wenn Sie verdient haben

Keine Grundgebühr, kein Abonnement, keine Verwaltungspauschale. Die Beteiligung fällt auf den tatsächlich erzielten Gewinn an — und zwar nur auf neuen Gewinn.

Wir arbeiten mit einer Höchststandsmarke: Nach einem Verlustmonat verdienen wir erst wieder, wenn der alte Höchststand des Kontos übertroffen ist. Kein Abkassieren derselben Erholung zweimal.

Ihr Kapital bleibt auf Ihrem eigenen Börsenkonto. Wir halten es nicht, wir verwahren es nicht, wir können es nicht abheben.

Kurz gesagt

  • Beteiligung nur am Gewinn
  • Höchststandsmarke statt Doppelabrechnung
  • Ihr Geld bleibt bei Ihrer Börse
  • Jederzeit anhaltbar
  • Kein Mindestzeitraum
05b — IM DETAIL

Was zwischen Gelegenheit und Position passiert

Der Teil, den Anbieter üblicherweise überspringen. Zwischen „das System sieht eine Gelegenheit" und „es ist Geld im Markt" liegen zehn Prüfungen. Jede darf allein ablehnen, und die erste Ablehnung beendet den Vorgang — es gibt keine Mehrheitsentscheidung und keine Übersteuerung.

PRÜFUNG 1–3
Darf das Konto überhaupt handeln?Der Not-Aus wird direkt in der Datenbank nachgesehen, nicht in einem Zwischenspeicher — ein veralteter Zwischenspeicher hat uns diese Lehre einmal gekostet. Ist die Konfiguration unvollständig geladen, wird der ganze Durchgang übersprungen statt geraten.
PRÜFUNG 4
Ist dieser Markt für dieses Konto freigegeben?Jedes Konto führt seine eigene Marktliste. Ein neuer Markt, der auf einem Konto erprobt wird, ist für die anderen schlicht nicht vorhanden. So werden Neuerungen getestet, ohne dass jemand sie mittragen muss.
PRÜFUNG 5–6
Ist diese Art von Gelegenheit handelbar?Manche Beobachtungen sind wertvoll, aber nicht handelbar — sie werden erfasst und ausdrücklich nicht ausgeführt. Und die Ausführung selbst ist ein eigener Schalter: das System kann vollständig arbeiten und trotzdem nichts eröffnen.
PRÜFUNG 7
Gibt es schon eine Position in dieser Richtung?Dann gilt nicht mehr das Regelwerk für neue Positionen, sondern das strengere für das Aufstocken — mit eigenen Grenzen, eigener Stufenzahl und dem Verbot, gegen den Trend oder gegen die übergeordnete Lage nachzulegen.
PRÜFUNG 8–9
Passt die Gelegenheit zur Marktlage?Gegen einen bestätigten Trend wird nicht eröffnet. Liegen bereits gleichgerichtete Positionen in verwandten Märkten, wird die Größe gedämpft — mehrere Wetten auf dieselbe Sache sind eine Wette, nur teurer.
PRÜFUNG 10
Bleibt genug Luft?Zum Schluss die Deckel: je Position und über alle Positionen zusammen, beide in Prozent des Kontostands. Was darüber hinausgeht, wird nicht verkleinert durchgewinkt, sondern abgelehnt.

Erst wenn alle zehn Prüfungen bestanden sind, wird die Größe bestimmt — und auch die ist kein fester Betrag, sondern das Ergebnis mehrerer Dämpfungsfaktoren, die nach oben und nach unten begrenzt sind.

05c — IM DETAIL

Warum der Ausstieg schwerer ist als der Einstieg

Eine Position zu eröffnen ist eine einzelne Entscheidung. Sie zu begleiten sind tausende. Hier steckt der eigentliche Unterschied zwischen einem Skript und einem System.

Gewinne laufen lassen — aber gesichert

Erreicht eine Position ihr Ziel, wird sie nicht einfach geschlossen. Der Schutzauftrag legt sich auf den Zielpreis und zieht von dort mit jeder weiteren Bewegung nach. Er kann sich nur verbessern, nie verschlechtern — eine Ratsche.

Damit ist der Gewinn ab diesem Moment gesichert, und die Position darf trotzdem weiterlaufen. Ein früher Ausstieg kostet nichts Sichtbares und ist deshalb der teuerste Fehler, den niemand bemerkt.

Verluste begrenzen — ohne Panik

Ein Schutzauftrag wird nur gesetzt, wenn er nach Gebühren tatsächlich im Gewinn liegt. Ein „Break-Even-Stop", der nach Kosten ein Verlust ist, ist eine Selbsttäuschung.

Läuft eine Position gegen uns, greift eine gestufte Ordnung: erst Beobachtung, dann Begrenzung, zuletzt der harte Ausstieg an der Börse. Kein Schritt wird übersprungen, und keiner wird zweimal gemacht.

Der Fall, an dem die meisten Systeme sterben

Eine abgesicherte Position — zwei Beine, die sich gegenseitig neutralisieren — sieht auf dem Papier harmlos aus. Sie ist es nicht: sie bindet Kapital, und zwar unbefristet. Wer solche Paare unbegrenzt zulässt, hat irgendwann ein Konto, das voll ist und nichts mehr tut. Deshalb sind Absicherungen bei uns dreifach begrenzt: sie dürfen nicht nachjagen, sie dürfen keine Ketten bilden, und sie kommen erst zum Zug, wenn eine Grenze wirklich erreicht ist.

05d — ARCHITEKTUR

Ein Signalstrom, getrennte Konten

Alle Konten sehen dieselben Gelegenheiten. Was daraus wird, entscheidet jedes Konto allein — mit eigenen Grenzen, eigener Größenrechnung, eigenem Journal.

A

Getrennte Rechnung

Kein Konto kennt die Positionen eines anderen. Ein Fehler bleibt dort, wo er entsteht, und kann sich nicht fortpflanzen.

B

Eigene Grenzen

Zwei Konten mit demselben Signal können völlig verschieden reagieren — je nach Größe, Einstellung und Marktfreigabe.

C

Eigenes Protokoll

Jede Entscheidung wird festgehalten, auch jede Ablehnung. Nachträglich ist nachvollziehbar, warum etwas nicht passiert ist.

Ihr Kapital bleibt auf Ihrem eigenen Börsenkonto. Wir halten es nicht, wir verwahren es nicht, und wir haben keine Berechtigung, es abzuheben. Was wir haben, ist die Erlaubnis zu handeln — und die können Sie jederzeit entziehen.

05e — HÄUFIGE FRAGEN

Was im Gespräch immer gefragt wird

GELD
Wo liegt mein Kapital?Auf Ihrem eigenen Konto bei Ihrer Börse. Wir erhalten ausschließlich eine Handelsberechtigung — keine Auszahlungsberechtigung. Entziehen Sie sie, ist der Zugang sofort weg.
AUSFALL
Was, wenn Ihr Server ausfällt?Die Schutzaufträge liegen bei der Börse, nicht bei uns. Sie greifen auch dann, wenn unsere Software steht. Ein Ausfall bedeutet: es wird nichts Neues eröffnet — nicht, dass Positionen ungeschützt sind.
EINGRIFF
Kann ich selbst eingreifen?Jederzeit. Sie sehen jede offene Position, können einzelne schließen oder mit einem Knopf die gesamte Automatik anhalten. Ihre Hand hat immer Vorrang vor der Automatik.
KOSTEN
Was kostet es?Nichts, solange nichts verdient ist. Die Beteiligung fällt nur auf neuen Gewinn oberhalb des bisherigen Höchststands an. Keine Grundgebühr, kein Abonnement, keine Verwaltungspauschale.
UNTERSCHIED
Ist das nicht einfach Copy-Trading?Nein. Beim Kopieren übernehmen Sie die Positionen eines anderen — samt dessen Risikoappetit und dessen Fehlern. Hier verarbeitet Ihr Konto dieselben Gelegenheiten nach Ihren eigenen Grenzen, und Sie sehen vorher, welche das sind.
EINSTIEG
Wie fange ich an?Mit dem Demokonto, ohne Anmeldung ansehbar und in einer halben Minute selbst gestartet. Danach reden wir weiter — nicht vorher.
07 — WO WIR STEHEN

Stand und Fahrplan

LÄUFT
Handelsbetrieb auf echten KontenMehrere Konten laufen produktiv, jedes mit eigenen Grenzen und eigenem Journal.
LÄUFT
Öffentliches DemokontoOhne Anmeldung einsehbar, mit denselben Regeln und denselben Kursen.
LÄUFT
App für Web und MobilgerätKontostand, offene Positionen, alle Grenzen und der Not-Aus in einer Oberfläche.
ALS NÄCHSTES
Weitere Märkte und VerfahrenDer Marktumfang wird schrittweise ausgeweitet, jedes neue Verfahren erst im Demo, dann live.
ALS NÄCHSTES
Zugang für weitere NutzerAufnahme in Stufen, damit jeder Zugang begleitet und nicht bloß freigeschaltet wird.
08 — EHRLICH GESAGT

Was wir nicht versprechen

Wer Ihnen sichere Gewinne verspricht, hat entweder etwas zu verkaufen oder etwas zu verbergen. Deshalb hier ausdrücklich:

Risikohinweis

Handel mit Finanzinstrumenten, insbesondere mit Hebel, ist mit erheblichen Risiken verbunden. Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.

Vergangene Ergebnisse sind kein Hinweis auf künftige Ergebnisse. Ein Regelwerk verhindert bestimmte Fehler — es verhindert keine Verluste.

Diese Seite ist eine Vorstellung unseres Systems und keine Anlageberatung, keine Anlagevermittlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Setzen Sie nur Kapital ein, dessen Verlust Sie tragen können.

Der beste erste Schritt kostet nichts

Schauen Sie dem System eine Woche lang zu, bevor Sie über irgendetwas anderes nachdenken. Dafür ist das Demokonto da.