LOREE ist ein Handelssystem, das nach festen, aufgeschriebenen Regeln an der Börse arbeitet — ohne Bauchgefühl, ohne Nachtschicht, ohne Ausreden. Der Unterschied zu allem, was man sonst unter „Trading-Bot" versteht: Sie sehen nicht nur, was er tut. Sie sehen, was er nicht tun darf.
Nicht daran, Positionen zu eröffnen. Das kann jedes Skript. Sondern daran, sie wieder loszuwerden — geordnet, rechtzeitig, ohne dass ein einzelner schlechter Tag die Arbeit von Monaten frisst.
Hält Verluste zu lange und Gewinne zu kurz. Nicht aus Dummheit — weil Verlust weh tut und Gewinn nervös macht.
Kennt keine Angst, aber auch keine Grenze. Er wiederholt denselben Fehler tausendmal, schneller als jeder Mensch.
Fremde Systeme zeigen eine Kurve und verschweigen den Rest. Was schiefgehen kann, erfährt man, wenn es schiefgeht.
LOREE trennt zwei Dinge, die sonst vermischt werden: was gehandelt wird und was auf keinen Fall passieren darf. Das Erste ist Strategie und darf sich ändern. Das Zweite ist Architektur und ist im System festgeschrieben.
Jede einzelne ist aus einem echten Vorfall entstanden, nicht aus einem Lehrbuch. Wir nennen sie beim Namen — wie sie im Detail gerechnet sind, bleibt unser Handwerk.
Zahlen, die den Maßstab zeigen — nicht die Rendite, sondern den Apparat, der dahintersteht.
Jedes Konto rechnet eigenständig. Es kennt die Positionen keines anderen Kontos, verarbeitet dieselben Gelegenheiten nach seinen eigenen Grenzen und führt sein eigenes Journal. Was auf einem Konto passiert, kann auf keinem anderen etwas auslösen.
Das Demokonto ist keine Animation und keine Rückrechnung. Es ist dasselbe System auf denselben Kursen — nur mit Spielgeld. Offene Positionen, laufende Absicherungen, gesetzte Grenzen: alles einsehbar, ohne Anmeldung, ohne Einzahlung.
Keine Karte · keine Einzahlung · in 30 Sekunden startklar
Keine Grundgebühr, kein Abonnement, keine Verwaltungspauschale. Die Beteiligung fällt auf den tatsächlich erzielten Gewinn an — und zwar nur auf neuen Gewinn.
Wir arbeiten mit einer Höchststandsmarke: Nach einem Verlustmonat verdienen wir erst wieder, wenn der alte Höchststand des Kontos übertroffen ist. Kein Abkassieren derselben Erholung zweimal.
Ihr Kapital bleibt auf Ihrem eigenen Börsenkonto. Wir halten es nicht, wir verwahren es nicht, wir können es nicht abheben.
Der Teil, den Anbieter üblicherweise überspringen. Zwischen „das System sieht eine Gelegenheit" und „es ist Geld im Markt" liegen zehn Prüfungen. Jede darf allein ablehnen, und die erste Ablehnung beendet den Vorgang — es gibt keine Mehrheitsentscheidung und keine Übersteuerung.
Erst wenn alle zehn Prüfungen bestanden sind, wird die Größe bestimmt — und auch die ist kein fester Betrag, sondern das Ergebnis mehrerer Dämpfungsfaktoren, die nach oben und nach unten begrenzt sind.
Eine Position zu eröffnen ist eine einzelne Entscheidung. Sie zu begleiten sind tausende. Hier steckt der eigentliche Unterschied zwischen einem Skript und einem System.
Erreicht eine Position ihr Ziel, wird sie nicht einfach geschlossen. Der Schutzauftrag legt sich auf den Zielpreis und zieht von dort mit jeder weiteren Bewegung nach. Er kann sich nur verbessern, nie verschlechtern — eine Ratsche.
Damit ist der Gewinn ab diesem Moment gesichert, und die Position darf trotzdem weiterlaufen. Ein früher Ausstieg kostet nichts Sichtbares und ist deshalb der teuerste Fehler, den niemand bemerkt.
Ein Schutzauftrag wird nur gesetzt, wenn er nach Gebühren tatsächlich im Gewinn liegt. Ein „Break-Even-Stop", der nach Kosten ein Verlust ist, ist eine Selbsttäuschung.
Läuft eine Position gegen uns, greift eine gestufte Ordnung: erst Beobachtung, dann Begrenzung, zuletzt der harte Ausstieg an der Börse. Kein Schritt wird übersprungen, und keiner wird zweimal gemacht.
Eine abgesicherte Position — zwei Beine, die sich gegenseitig neutralisieren — sieht auf dem Papier harmlos aus. Sie ist es nicht: sie bindet Kapital, und zwar unbefristet. Wer solche Paare unbegrenzt zulässt, hat irgendwann ein Konto, das voll ist und nichts mehr tut. Deshalb sind Absicherungen bei uns dreifach begrenzt: sie dürfen nicht nachjagen, sie dürfen keine Ketten bilden, und sie kommen erst zum Zug, wenn eine Grenze wirklich erreicht ist.
Alle Konten sehen dieselben Gelegenheiten. Was daraus wird, entscheidet jedes Konto allein — mit eigenen Grenzen, eigener Größenrechnung, eigenem Journal.
Kein Konto kennt die Positionen eines anderen. Ein Fehler bleibt dort, wo er entsteht, und kann sich nicht fortpflanzen.
Zwei Konten mit demselben Signal können völlig verschieden reagieren — je nach Größe, Einstellung und Marktfreigabe.
Jede Entscheidung wird festgehalten, auch jede Ablehnung. Nachträglich ist nachvollziehbar, warum etwas nicht passiert ist.
Ihr Kapital bleibt auf Ihrem eigenen Börsenkonto. Wir halten es nicht, wir verwahren es nicht, und wir haben keine Berechtigung, es abzuheben. Was wir haben, ist die Erlaubnis zu handeln — und die können Sie jederzeit entziehen.
Wer Ihnen sichere Gewinne verspricht, hat entweder etwas zu verkaufen oder etwas zu verbergen. Deshalb hier ausdrücklich:
Handel mit Finanzinstrumenten, insbesondere mit Hebel, ist mit erheblichen Risiken verbunden. Verluste bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals sind möglich.
Vergangene Ergebnisse sind kein Hinweis auf künftige Ergebnisse. Ein Regelwerk verhindert bestimmte Fehler — es verhindert keine Verluste.
Diese Seite ist eine Vorstellung unseres Systems und keine Anlageberatung, keine Anlagevermittlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf. Setzen Sie nur Kapital ein, dessen Verlust Sie tragen können.
Schauen Sie dem System eine Woche lang zu, bevor Sie über irgendetwas anderes nachdenken. Dafür ist das Demokonto da.